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It was in 1924 when Aino Marsio went to work to the architect Alvar Aalto's office. The two fell in love, got married and a long partnership began. In 1932, Alvar Aalto was beaten by his wife in a design competition. The winning entry, "Aalto Glasses", also won a gold medal at the Milan Triennale.
Habits should not be taken for conservatism, even though they have a lot of things in common. Conservatism is a decision for not to change oneself. Habits, however, are connected with fact that familiar things become insipid.
Aino Aalto fought habits by challenging people to accept radically new lines and shapes that, nevertheless, fulfilled the same needs. Her design philosophy, of course, didn’t fit the zeitgeist of those days. Most of the people wanted to keep their traditions.
Fortunately, there were a few people who appreciated Aino Aalto’s vision and who supported her and her colleagues in the revolution of the Finnish design. Aino Aalto’s bold principles are kept live in the glass collection Aino Aalto.
These glasses were designed for the everyday use. Today, 70 years later, they are still part of our lives with their simple, timeless design. They adapt themselves to every occasion and every style, from formal dinner parties to casual children’s treats.
Aino Aalto (1894-1949). 1924 nahm Aino Marsio ihre Arbeit in Alvar Aaltos Architekturbüro auf. Die beiden verliebten sich, heirateten und damit begann ihre lebenslange Partnerschaft. 1932 wurde Alvar Aalto von seiner Frau in einem Designwettbewerb besiegt. Der Siegerbeitrag, die Aalto-Gläser, wurden auch 1936 auf der Triennale in Mailand mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
Gewohnheiten sollten nicht mit Konservatismus verwechselt werden, wenn die beiden auch viel miteinander gemein haben. Konservatismus ist eine Entscheidung, sich nicht zu ändern. Gewohnheiten dagegen hängen damit zusammen, dass das Vertraute schal wird.
Aino Aalto bekämpfte Gewohnheiten, indem sie die Leute dazu herausforderte, radikal neue Linien und Formen zu akzeptieren, die dennoch dieselben Bedürfnisse erfüllten. Ihre Designphilosophie passte natürlich nicht in ihre Zeit. Die meisten Leute wollten an ihren Traditionen festhalten.
Glücklicherweise gab es jedoch einige Leute, die Ainos Weitsicht zu schätzen
wussten und sie und ihre Kollegen bei der Revolutionierung des finnischen Designs unterstützten. Aino Aaltos mutige Prinzipien leben in der Glasreihe Aino Aalto weiter.
Diese Gläser wurden für dentäglichen Gebrauch geschaffen. Mit ihrem einfachen, zeitlosen Design sind sie auch heute noch, 70 Jahre später, Teil unseres Alltags. Sie passen sich alle Gelegenheiten und Stilrichtungen an, von förmlichen Dinnerparties bis zu ausgesprochen ungezwungenen Kinderfesten.